After-Halloween-Fotos

Über die Halloween-Party bei Berit in Köln habe ich ja schon beim Twitter berichtet, aber was da vielleicht etwas untergang war die herrausragende Qualität des nächsten Morgens, die ja eigentlich immer im engen Verhältnis zu der der eigentlichen Party steht. Also die Qualität ist die gemeinte.

An dem Morgen habe ich auch die Gelegenheit genutzt, mit der Kamera meines neuen Handys rumzuspielen. Um auch im zweiten Absatz wieder über Qualität sprechen zu können, möchte ich anmerken, daß die der Handy-Kamera echt ziemlich miserabel ist, aber das ist ja für mich jetzt nicht wirklich weiter tragisch. Gute Kameras habe ich ja schliesslich.

Von daher und auch von woanders ergibt es sich, daß die folgenden Moment- und Bestandaufnahmen in etwa so scharf wie interessant sind. Und das letzte Bild hat nicht mal mein sondern Alex ihr Handy zu verantworten. Von daher also auch.

Comments (2)

Am Pulse der Zeite

Ja, ihr lest richtig; es gibt tatsächlich was neues hier auf dem Nebelblog. Dieser Beitrag ist nicht nur über das sondern auch mit dem T-Mobile Pulse verfasst, welches gestern das HTC Comet als mein primäres Kommunizierutensil nebst des Mundes ablöste.

Jetzt sollte man sich aber nicht vom großen T vor dem Gerätenamen in die Irre führen lassen. Ich bin weiterhin treuer, zahlender Kunde des o2-Vereins. Vor allem ja, da ich aufgrund meiner Seniorität in Sachen tragbares Internet für die entsprechende Flatrate ein wenig weniger als die Hälfte des eigentlichen Preises zu zahlen habe. Das ist echt ne feine Sache.

Das Pulse kommt mit Googles Android-Betriebssystem daher, was für mich fjeden ein großes Plus darstellt. Eigentlich wollte ich mir ja als der Google-Fanboy, der ich nunmal bin, das G2 (HTC Hero) holen. Das Pulse konnte mich dann allerdings in drei Punkten von seiner Kaufwürdigkeit überzeugen: Es ist neuer, es ist laut diverser Testberichte besser oder zumindest gleich gut, und es hat 130 Euro weniger gekostet. Gekauft.

Und jetzt wird natürlich intensivst getestet, rumgespielt und rekafubiliert. Was ja quasi alles Lieblingsaktivitäten meiner Wenigkeit sind. Und vielleicht meld ich mich ja auch hier im Weblog in Zukunft wieder öfter zu Word. Ist ja vom Handy aus bequem wie nie…

Comments (1)

Idee: iWackelbild

Vorrausetzung für diese Idee ist ein Gerät, daß sowohl über eine eingebaute Digitalkamera, ein Display und einen Accelerometer verfügt. Also zum Beispiel ein iPhone, oder wahrscheinlich jedes andere moderne Smartphone.

Mit besagtem Gerät macht man nun zwei Fotos. Zum Beispiel einmal ein Portrait, in dem die Person traurig guckt, und eins in dem sie lacht. Beide Bilder lädt man nun in ein Programm (“iWackelbild”, oder “Linsenrasterisator”…), das, je nach Ausrichtung des Gerätes, eins der beiden Bilder anzeigt. Fertig ist das Wackelbild.

Eine fortgeschrittene Version könnte auch noch Morphing-Technologie anwenden, oder andere Effekte, um es wie ein echtes Wackelbild aussehen zu lassen. Ein Garant für stundenlangen Spaß! …und Kopfschmerzen.

Update: beatbyter via Twitter: “HoloSnaps macht ziemlich genau das :)” Aber wenigstens habe ich mich von der (falschen) Bezeichnung “holographic” ferngehalten…

Leave a Comment

The Devil and God are Raging on Vinyl

Musikfans, aufhorchen!

Ziemlich genau drei Jahre nach Erscheinen des besten Albums aller Zeiten, “The Devil and God are Raging Inside Me“, gibt es das Meisterwerk ab dem 24. November 2009 endlich auch auf gutem alten Vinyl gepresst zu kaufen.

devil and god

Der Grund dafür, daß es das bisher noch nicht gab, ist das hier zu sehende Coverfoto, bzw. dessen Fotograf, Nicholas Prior, der nicht die Rechte für das Plattencover hergeben wollte. Ob sich das geändert hat oder ob die Scheibe nun mit einem anderen Cover herausgebracht wird, ist leider noch nicht ganz geklärt, aber von der Band hiess es bisher immer, daß man schon sehr gerne das derzeitige Motiv beibehalten möchte, insofern hoffe ich mal auf das beste. Ein Platz an meiner Plattencover-Wall-of-Fame ist auf jeden Fall schonmal gesichert.

Ach ja, noch kurz was zu Brand New, die ja auch die Tage ihr neues Album “Daisy” auf den Markt geworfen haben: Während ich “The Devil and God” ungelogen für ein perfektes Album halte, bin ich nicht unbedingt ein Fan von Brand New. Das neue Album, und auch was sie vor “The Devil and God” herausgebracht haben finde ich eher meh. Kurz: Ich bin Fan des Albums, nicht der Band.

Comments (4)

Alles klar, Herr Kommissar?

Gestern erreichten mich zwei Schallplatten, die ich vor geraumer Zeit aus dem Bestand meiner Eltern entfernt, aber vergessen mit nach Trier zu nehmen hatte. Bei beiden handelt es um Erzeugnisse, die in meinem Geburtsjahr erschienen sind, und beide sprachen mich aufgrund eines einzelnen Titels an, der leider zumindest in einem Fall auch das einzige brauchbare Stück Musik auf dem Album darstellt.

Trio Zunächst wäre da das eponyme Album der Band “Trio”. “Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha” ist ein tolles Lied mit einem tollen Titel, aber ein ganzes Album voll mit solcher… “Musik” ist dann doch etwas zu viel für meinen Geschmack. Aber das minimalistische Cover mit Privatadresse und Telefonnummer (siehe links) hat schon was; erinnert mich irgendwie an die alte “ZDF Hitparade”. Die Rufnummer ist übrigens nicht mehr vergeben, wie ich gerade in journalistischer Höchstleistung selbst herausfinden konnte.

Einzelhaft Musikalisch um einiges besser (aber auch immer noch nur mäßige Popmusik) ist Falcos “Einzelhaft”. Den einzigen Titel, den ich vorher schon aus dem Album kannte, war “Der Kommissar” – ein geiles Teil, vielleicht sogar Falcos bestes – hinter Jeanny natürlich. Der Rest des Albums ist teilweise sehr Schlager (“Siebzehn Jahr”), teilweise merkwürdig (“Hinter uns die Sinflut”) und teilweise auch überraschend gut (“Ganz Wien”, mit tollen Zeilen wie Kokain und Kodein, Heroin und Mozambin machen uns hin, hin, hin.). Also im Gegensatz zum Trio-Album könnte ich mir tatsächlich vorstellen, daß ich mir “Einzelhaft” irgendwann sogar nochmal anhören werde…

Comments (2)

Brüder töten sich nicht.

Der Pfandflaschenabgabeautomat des hiesigen Nahkaufs ist der letzte Schrott. In dem halben Jahrzent, das ich jetzt schon hier wohne ist es noch nicht einmal vorgekommen, daß der Automat beim Abgeben von Flaschen nicht auf irgendeine Art und Weise den Dienst verweigert. “Flasche nicht akzeptiert.” “Automat voll.” “Fehler.” “Selbstzerstörungssequenz eingeleitet.” Nur ein paar der vielen, von unnötig unangenehmen Alarmgeräuschen begleiteten Fehlermeldungen.

Und wofür das alles? Acht Cent Pfand auf eine Glasflasche sind ein Witz. Kein Wunder, daß man leere Bierflaschen häufiger in Scherben auf dem Boden findet als in der Schlange vorm Automaten.

Aber man ist ja umweltbewusst und so und kämpft brav mit dem Automaten. Auch wenn er von einem großen, struppigen, aber letztendlich doch liebendwürdigen Strassenköter bewacht wird.

Und so war ich dann auch gerade am Betrachten besagten Hundes, als dessen großes, struppiges, aber letztendlich doch ungewaschenes Herrchen neben mich trat und mir ins Ohr säuselte, daß ich keine Angst vor dem Hund haben müsse.

Noch bevor ich erwidern konnte, daß ich gar keine Angst vor dem Hund habe, erklärte er mir, weiterhin sanft säuselnd: “Denn Hunde sind Tiere. Und Tiere sind die Brüder des Menschen. Und Brüder töten sich nicht.”

“Ausser Kain und Abel halt” schoss das Totschlagargument aus mir heraus.

Damit hatte er wohl nicht gerechnet, faselte etwas, daß, von der Tonhöhe ausgehend, vielleicht für seinen Hund bestimmt war, und kehrte dann zur Ausgangsfeststellung zurück: “Vor dem musst du keine Angst haben!”

“Wenn ich ehrlich bin habe ich vor dir mehr Angst als vor ihm” entgegnete ich, und verkniff mir noch “Allein von der Ansteckungsgefahr her” hinzuzufügen.

Meine Begleitung sah seinen humorfreien Blick ob dieser Bemerkung als Grund, mal eben in die Unterhaltung einzusteigen und stellte klar, daß ich ja nur Spaß mache. Nicht, daß dem so wäre.

Dem Objekt der Diskussion hingegen wurde das ganze dann allerdings wahrscheinlich zu langweilig; er deutete an, zu einem anderen, schöneren Ort weiterziehen zu wollen. Sein Herrchen erfüllte ihm den Wunsch.

Und der Pfandautomat war auch gerade wieder repariert worden.

Comments (5)

Schimmelpizza

Schimmelpizza

Als Sarah und ich neulich nach einer Woche in der alten Heimat wieder zurück in ihre WG kamen, schien eigentlich alles so zu sein, wie wir es verlassen hatten. Erst, als wir abends allerdings den Ofen benutzen wollten, merkten wir, daß das nicht ganz richtig war…

Acht Tage vorher, ebenfalls abends, hatten wir uns eine Pizza gemacht. Und gegessen. Bis auf zwei Stücke. Die hatten wir im Ofen gelassen. Zum Frühstück am nächsten morgen. Oder, falls wir das vergessen sollten, für einen der beiden anderen Mitbewohner. Über Pizza freuen die sich ja bestimmt, auch wenn sie kalt ist.

Hätten sie vielleicht auch. Wenn einer von ihnen denn mal einen Blick in den Ofen geworfen hätte. (Geschweige denn, ihn benutzt.)

Als ich den Ofen öffnete, dachte ich zuerst, irgendein Scherzkeks hätte ein Kissen hineingelgt. Zum trocknen vielleicht. Aber bei näherer Betrachtung (und als mir die ersten Sporen entgegenflogten) war dann schnell klar, was sich da im Ofen gebildet hatte.

Mit improvisierten Geschirrtrockenhandtücher-Mundschutz und doppeltem Müllbeutel habe ich mich dann daran gemacht, Pizza plus Teller plus Backblech zu entsorgen, während der Ofen mit Essig und allem Reinigungskram, der sich finden ließ, gründlichst gereinigt wurde.

Und wer jetzt glaubt, nach so einer Geschichte ist man vorsichtiger, was das herumstehen von Essensresten angeht, der sollte besser nicht nach dem Topf Reis fragen, den ich eine Woche später ebenfalls entsorgen durfte…

(Es lohnt sich übrigens total, auf das Foto zu klicken um sich das ganze von nahem anzusehen!)

Comments (2)

Idee: Augenzeugen

Angenommen, ich sehe mir in einem sozialen Netzwerk, sei es Facebook, eins der VZs oder was es da sonst noch so alles gibt, ein Fotoalbum an. Zum Beispiel “Rock am Ring 2009″. Die Fotos wurden mit einem modernen Handy aufgenommen und in den Meta-Daten sind nicht nur Datum und Uhrzeit gespeichert, sondern auch Geodaten.

Die Seite “weiß” also ziemlich genau, wo und wann die jeweiligen Fotos gemacht wurden.

Meine Idee (im Schlaf zu mir gekommen…) ist folgende: Auf der Seite eines solchen Fotos gibt es einen Link, der z.B. “Augenzeugen” heisst. (So hiess es in meinem Traum und ich finde es nach wie vor einen sehr guten Namen.)

Dahinter verbirgt sich eine Funktion, die eben jene Daten (Ort und Zeit) nimmt und in den zugänglichen Fotos (also sowohl öffentlich freigegebende als auch die meiner “Freunde”) nach Fotos sucht, die zur selben Zeit am selben Ort aufgenommen wurden. Natürlich beides mit einem gewissen Radius; standardmäßig vielleicht plusminus 5 Minuten und in einem Umkreis von 100 Metern, aber selbstverständlich sollten diese Werte auch frei bestimmbar sein.

In dem Rock am Ring-Beispiel bekomme ich also Bilder angezeigt, die andere Besucher des Festivals zur gleichen Zeit gemacht haben, vorrausgesetzt ihre Kamera oder ihr Handy verfügt über die entsprechende Technologie. So kann man nicht nur alternative Aufnahmen des Konzertes seiner Lieblingsband finden, sondern vielleicht auch die Profile der netten Leute im Zelt nebenan.

Während das alles technisch jetzt schon problemlos möglich ist, dürfte es wohl noch zu wenig Fotos mit entsprechenden Meta-Informationen geben. Aber auch das ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Frühere Idee: Namen im StudiVZ.

Comments (2)

Filmabend (2. Anlauf)

Update: Wir treffen uns am Donnerstag um 19:30 auf dem Viehmarkt und gehen dann von da zu mir, fangen mit “Blade Runner” an und dann mal sehen wie es weitergeht…

Die sturmfreie Zeit seit Freitag (und bis Ende des Monats) habe ich bisher genutzt, um das Heimkino mal wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Zunächst alle DVDs und BluRays aus dem Regal genommen, sortiert (nach Alphabet, alles andere sorgt ja doch nur für Verwirrung), mehr Platz im Regal geschaffen (für 100 DVDs, die bis dahin hinter anderen in der zweiten Reihe verschwanden) und alle, grob gezählt 460, Filme wieder eingeräumt.

Dann habe ich, nach einigem Sofarumrücken, den Fernseher aus der Ecke geholt und wieder mittig an die (Lein-)Wand gestellt, so daß die (ebenfalls neu aufgestellten) Surround-Boxen jetzt passenden Ton liefern, egal ob man auf dem HDTV oder über den Beamer guckt. (Selbst der sonst so wackelkontaktige rechte Frontlautsprecher funktioniert bisher ohne Probleme!)

Der Beamer kann leider kein Full HD, aber immerhin XGA (1024×768), was ja locker mal das 1,7-fache von PAL ist und damit auch dementsprechend besser aussieht, sofern man den eine ordentliche Quelle hat. (Der Unterschied von DVD zu BluRay auf dem Beamer ist wirklich enorm!)

Aber da allein Filmgucken nur halb so viel Spaß macht, und weil horatiorama Programmkino fordert, rolle ich die Idee mit dem Filmabend wieder auf.

Terminvorschlag: Diesen Donnerstag, 10. September 2009. (Zeitlich ist es so ab 20 Uhr dunkel genug für den Beamer.)

Filmvorschläge:
“Once Upon a Time in the West”,
“Big Fish”,
“Some Like It Hot”,
“Ghostbusters”,
“Once”,
“The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford”,
“Blade Runner”,
“The Departed”,
“No Country for Old Men” und
“Good Night and Good Luck”
wären ein paar HD-Vorschläge.

Von dem was auf DVD da ist würden mich z.B.
“Mar Adentro”,
“When Harry Met Sally”,
“Angel-A”,
“Crash” oder
“Everything is Illuminated” interessieren.

(Die kursiven Titel habe ich selbst noch nicht gesehen.)

Aber es kann natürlich auch mitgebracht werden… falls denn jemand kommt.

Interessensbekundungen werde in den Comments oder bei Twitter gern gesehen.

Comments (3)

Inglourious Basterds

Gestern war ein schöner Tag. Fantastisches Wetter, wolkenfreier Himmel, heiß – aber nicht zu heiß. Und was macht man an einem Tag wie diesem so? Natürlich: Kino!

Aufgrund der doch leider schrecklichen OV-Situation in Trier muss man die Gelegenheit ja nutzen, wenn mal ein Film im Original gezeigt wird. Und “Inglourious Basterds” ist ein Film, den ich auch Menschen, die nicht so Synchronisations-allergisch sind wie ich, wärmstens in der Originalversion empfehlen kann.

Das Argument “Ich hab aber keine Lust, Untertitel zu lesen” zieht bei den Basterds auch nicht, denn selbst in der “deutschen Fassung” sind gut ein Drittel des Films in französischer Sprache – mit deutschen Untertiteln. Lesen muss man also in jedem Fall, zumindest wenn man, wie ich, dem Französischen leider nicht allzu mächtig ist. (In den englischsprachigen Szenen haben mich die Untertitel hingegen etwas gestört, so daß ich teilweise den untersten Bildrand mit meiner Hand abdeckte, um nicht ins Lesen zu verfallen.)

Filmisch ist Basterds eine Freude. Große Bilder, große Musik (Score von Ennio Morricone, den ich jetzt spontan mal nicht mehr zu den Lebenden gezählt hätte, und sehr gekonnt eingesetzte source z.B. von David Bowie), große Schauspieler. Christoph Waltz als “Jew Hunter” Hans Landa und Mélanie Laurent als Shosanna spielen hervorragend. Die deutschen Darsteller, darunter ein imposant-bilingualer Daniel Brühl und Sylvester Groth als Goebbels, tragen den Film mehr und weiter als es “Hauptdarsteller” Brad Pitt vermag. Dieser sorgt durch sein herrliches over-acting zwar für einige Aufheiterung, aber letztendlich müssen er und seine “Hollywood-Kollegen” die Bühne für die Europäer räumen.

Sogar Til Schweiger kann überzeugen, wenn auch eher wortlos, in einer äusserst spannenden Szene mit Michael Fassbender, Alexander Fehling, August Diehl und, leider, Diane Krüger. Krüger ist für mich das einzige wirklich große Manko an Basterds. Völlig fehlbesetzt gibt sie Bridget von Hammersmark, eine deutsche Schauspielerin die an die Dietrich erinnern soll, mich durch ihre hölzerne Ausstrahlung und schrecklichen (sowie schrecklich falschen) deutschen Akzent aber völlig aus dem Film herausgeholt hat.

Die zweieinhalb Stunden Laufzeit merkt man dem Film kaum an, was vor allem an der episodischen Struktur liegen dürfte. Es gibt zwei grobe Handlungsstränge, einmal die Geschichte der “Inglourious Basterds”, eine von Pitts Aldo Raine angeführte Gruppe jüdisch-amerikanischer Brutalos auf Nazi-Jagd, und dann die viel interessantere Geschichte der Jüdin Shosanna, die nach der Ermordung ihrer Familie durch Landa als Kinobesitzerin im besetzten Paris “untertaucht”. Und dieses Kino ist es, in dem die beiden Stränge schliesslich in einem explosiven und (angemessen) überdreht brutalen Finale zusammenfinden.

 
Inglourious Basterds (2009) von Quentin Tarantino. 5 von 5 Stahlhelme.

Leave a Comment

Older Posts »