Ganz im Gegenteil

Ich hab ja so einige pet peeves, also bestimmte Dinge, meist Kleinigkeiten, die mich total nerven, auch wenn das für die meisten vielleicht nicht so nachvollziehbar ist. Wenn jemand (im Deutschen) DNA anstatt DNS sagt, zum Beispiel. Finde ich ganz schrecklich falsch und unnötig. Wenn es keinen passenden deutschen Begriff dafür gäbe (wie bei “pet peeve”) wäre es ja noch verständlich, den englischen zu benutzen. Hab auch nicht wirklich verstanden, warum es in der synchronisierten Version von “2012″ Pancakes zu essen gab anstatt Pfannkuchen. Oder warum im Tatort letzten Monat ein Sniper umging und kein Scharfschütze.

Eine Sache, auch Sprache betreffend, die mir in letzter Zeit immer wieder auffällt, ist die Verwendung von “ganz im Gegenteil”. Es fing glaube ich damit an, daß ein Radiomoderator nach einem Lied von (sagen wir mal) Gwen Stefani meinte: “Das klingt ja so gar nicht nach Gwen Stefani. Ganz im Gegenteil.”

Ich weiß schon, daß er sagen wollte, daß das Lied nicht wie ein typisches Stefani-Lied klingt. Aber dann hätte er nach dem ersten Satz aufhören sollen. Das Hinzufügen von “ganz im Gegenteil” signalisiert mir, daß er das Gegenteil von dem meint, was er gerade gesagt hat. Also in dem Beispiel, daß das Lied dann doch so ganz nach Gwen Stefani klingt.

“Ich bin nicht hungrig. Ganz im Gegenteil.”

Nicht hungrig = satt. Gegenteil = hungrig. Also “Ich bin hungrig.”

Soweit zumindest mein Sprachempfinden.

Nun bin ich aber auch jemand, der immer wieder darauf hinweist, daß Sprache lebt und sich entwickelt und sich Bedeutungen verschieben und auch schonmal komplett umdrehen können. Ich finds aber trotzdem interessant, daß “ganz im Gegenteil” im modernen Gebrauch anzeigt, daß es sich eben gerade nicht um ein Gegenteil handelt.

Ganz im Gegenteil.

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Best of 2009: Filme

Vielleicht gehts am Mittwoch oder am Freitag in die 3D-Vorstellung von Avatar. Vielleicht, weil mich der Film eigentlich nicht wirklich reizt, und weil mir 3D eigentlich zu teuer ist. Aber falls ich gehe und der Film es doch noch in meine Top 5 schafft, wird das hier natürlich nachgetragen.

Seit dem ich nicht mehr regelmäßig in die Sneak gehe (2004 war glaube ich das letzte aktive Jahr) ist mein Kinokonsum stark zurückgegangen, vor allem weil es in Trier so selten OV-Vorstellungen gibt. Dieses Jahr habe ich meine Synchro-Abneigung aber doch ziemlich oft überwinden können, einmal sogar so sehr, daß ich mir Wolverine in Sevilla auf spanisch angesehen habe. (Lobezno hieß er dort, und ich hatte kein Problem der Handlung zu folgen, was allerdings mehr mit der seichten Handlung als mit meinen Spanischkenntnissen zu tun hatte…) Auch bei Filmen wie The Proposal (ganz nett), 2012 (ganz nett aber viel zu lang) oder The Taking of Pelham 123 (grottig) konnte ich mit der Synchronisation leben. Von der “deutschen” Fassung von Inglourious Basterds hingegen habe ich ganz, ganz schreckliche Dinge gehört und bin froh, ihn im Original Deutsch, Französisch und Englisch gesehen zu haben.

Aber genug des Vorspiels. Hier meine fünf Lieblingsfilme aus dem Jahr 2009:

  1. Zombieland
    Cordelia hat es schon gesagt: Bei dem Film stimmt einfach alles. Perfekt.
     
  2. The Hurt Locker
    Zwei Stunden lang Adrenalin pur. Eine der intensivsten Kino-Erlebnisse das ich je hatte. Bitte den Oscar für Jeremy Renner
     
  3. Up
    Ich habe selten so viel geheult wie beim Ansehen dieses Films. Einfach nur ein unglaublich schöner Film.
     
  4. Star Trek
    Wäre höher platziert, wenn Chekov nicht diesen unglaublich nervigen, übertriebenen Akzent gehabt hätte, der mich leider immer wieder aus dem Film herausgeholt hat. Ansonsten ganz großes Kino.
     
  5. Inglourious Basterds
    Wäre höher platziert, wenn Diane Krüger nicht diesen unglaublich nervigen, übertriebenen Akzent gehabt hätte, der mich leider immer wieder aus dem Film herausgeholt hat. Ansonsten ganz großes Kino.

Dicht dahinter: The Hangover (lustigster Film des Jahres), Crank: High Voltage (abgewracktester Film des Jahres), District 9 (bis auf das m.E. etwas überdrehte Ende sehr gut) und Watchmen (eine Freude fürs Auge).

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Best of 2009: Songs

Meine Top 37 Lieder aus 2009, in alphabetischer Reihenfolge:

100 Little Curses
Street Sweeper Social Club

22
Lily Allen

Bad Romance
Lady Gaga

Barely in Love
Q-Tip

Be By Myself
Asher Roth featuring Cee-Lo

C’est beau la bourgeoisie
Discobitch

C’mon (on my own)
Chester French

Colours Fade
Blood Red Shoes

Control
Kid Sister

Cousins
Vampire Weekend

Crown of Age
The Ettes

Empire State of Mind
Jay-Z feat Alicia Keys

Fel del av gården
Movits!

For What It’s Worth
Placebo

Going Up The Country
Kitty Daisy & Lewis

Heaven Can Wait
Charlotte Gainsbourg and Beck

Heavy Cross
Gossip

Hometown
Kilians

How I Got Over
The Roots

I Know What I Am
Band of Skulls

Kingdom of Rust
Doves

Kiss with a Fist
Florence and The Machine

Love Sex Magic
Ciara ft. Justin Timberlake

Magnificent
U2

Might Like You Better
Amanda Blank

Nenn mich nicht Jenny
Jennifer Rostock

Never
Tom Jones

Pride
Manchester Orchestra

Quiet Dog Bite Hard
Mos Def

Return the Favor
Keri Hilson feat. Timbaland

Tall Boy
Har Mar Superstar

Tik Tok
Kesha

Treat Me Like Your Mother
The Dead Weather

Shadows
Au Revoir Simone

Streit
Jana Josephina

Sweet Dreams
Beyoncé

Zero
Yeah Yeah Yeahs

(Ich habe mich auf ein Lied pro Künstler beschränkt. Und bin trotzdem überrascht, daß es sooo viele geworden ist. Und hab wahrscheinlich trotzdem ne Menge vergessen… Nachträge gibts dann in den Comments! :)

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Reinas

Montags läuft ja für gewöhnlich im Broadway eine französische, englische oder spanische Originalversion mit deutschen Untertiteln. Das Angebot (in Zusammenarbeit mit dem AStA) ist im Grunde ja ein gutes, auch wenn die Umsetzung bisher leider nicht immer perfekt ablief. So wurde der französische Film “Je vous trouve très beau” vor drei Wochen leider entgegen aller Ankündigungen (und sehr zum Mißfallen der Zuschauer) synchronisiert gezeigt. Auch die Tatsache, daß die Filme von DVD abgespielt werden, zeigt sich leider an der für große Leinwände wirklich viel zu geringen Bildqualität. Ich hoffe mal spätestens bei Filmen wie “Control” (21.12.) und “Once” (25.01.) wird dann doch die Blu-Ray eingelegt. (Oder, in einem Kino ja vielleicht auch nicht ganz unpassend: Film?)

Wie auch immer. Gestern lief die spanische Komödie “Reinas”. Klasse Film, lustig, schön verstrickte Handlung, tewilweise etwas kitschig, aber auf eine liebenswürdige Weise. Aber darum soll es jetzt mal gar nicht gehen.

Was mich nämlich schon vor dem Film sehr gewundert hat, war die Anzahl der Zuschauer. In der OV sitzt normalerweise ein sehr überschaubares Grüppchen, in der englischen meist noch mal ein paar mehr, aber von einem vollen Saal kann man da nie wirklich sprechen.

Nicht so gestern abend. Gut 100 Leute schauten sich den Film an. Sind tatsächlich so viele in Trier am spanischen Kino interessiert?

Die Antwort kam mir spätestens mit der Einblendung des (wieder mal exorbitant dämlichen) deutschen Titels: “Schwule Mütter ohne Nerven”. (“Reinas” heisst übrigens “Königinnen”. Warum das nicht als Titel gereicht hätte, ist mir ein Rätsel…)

Wie sich heraustellte, lief der Film nämlich nicht nur im Rahmen des “Cine club español” sondern wurde auch vom Trierer Irgendwas für schwule Angelegenheiten (oder so, ich hab mir den Namen der Organisation nicht merken können) präsentiert. Und so lässt sich schließen, daß ein großer Teil des Publikums von homosexuellen (Männern, denke ich mal) ausgemacht wurde. Was mich dann zu meiner Frage bringt, die ich auch schon nach dem Kino mit Sarah zu diskutieren versuchte:

Warum?

Warum gibt es sowas? Warum werden Filme, in denen Homosexuelle und ihre Beziehungen eine Hauptrolle spielen, gezielt (und scheinbar auch fast ausschließlich) für ein schwules Publikum gezeigt?

Weil sich Homosexuelle damit besser identifizieren können?

Nein, das wäre doch arg engstirnig gedacht. Im Film hatten diverse schwule Paare diverse Aufs und Abs in ihren Beziehungen. Und obwohl ich selbst bisher noch in keiner homosexuellen Beziehung war, hatte ich kein Problem, mit den Protagonisten mitzufühlen und mich mit ihnen zu identifizieren. Ich bin auch noch kein Raumschiff geflogen, fiebere aber trotzdem mit, wenn die Enterprise mal wieder von Klingonen angegriffen wird. Und ich habe auch noch keine einzige Nacht in einem leerstehendem Hotel verbracht, das auf einem alten Indianerfriedhof gebaut wurde. Angst hatte ich bei “The Shining” trotzdem.

Klar, ich mag z.B. viele Filme von Woody Allen, und das auch weil ich mich im nervösen, exzentrischen Hauptcharakter wiederfinden kann. Aber ich guck mir ja auch nicht jeden Film an, in dem nervöse Personen vorkommen, unabhängig davon, welche Eigenschaften der Film sonst noch hat.

Und so verstehe ich nicht, wieso “beinhaltet Homosexualität” scheinbar ausreicht, um von einer scheinbar eigens dafür existierenden Organisation an eine schwule Zielgruppe als “sehenswert” empfohlen zu werden. Das fände ich nämlich wirklich engstirnig.

Gerade Film ist doch ein wunderbares Medium, um andere Kulturen kennenzulernen. Wäre doch schlimm, wenn sich jeder hauptsächlich nur Filme ansehen würde, die am ehesten seinem Kulturkreis, seinem Lebensstil, seiner Sprache, seiner Religion oder seiner sexuellen Orientierung entsprächen!

Um diesen jetzt doch schon sehr lang geratenen Eintrag mal zu beenden: Ich denke mal, es hat sicher was damit zu tun, daß sich der Mensch gerne mit Gleichgesinnten zusammentut. Vielleicht noch mehr, wenn man selbst in einer Minderheit ist. Und wenn man gerne ins Kino geht, geht man vielleicht auch gerne mit besagten Gleichgesinnten. Verständlich. Aber dann gezielt in Filme, die der eigenen Gesinnung entsprechen? Verstehe ich nicht.

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Plattenrückblick

record player

Zur Feier der gerade von Amazon abgeschickt und morgen freudig erwarteten 100 Schallplatten-Schutzhüllen und weil mein erstes Jahr als aktiver Vinyl-Käufer sich langsam dem Ende zuneigt dachte ich mir, ich geh mal eben meine bescheidene Sammlung durch und mach ne kleine Statistik über meine Errungenschaften des Jahres 2009, bis zum 6. Dezember zumindest:

  • Über die Hälfte der erworbenden Alben stammt aus diesem Jahrzehnt.
  • Aus der anderen Hälfte wiederum stammt die Hälfte aus den 70ern.
  • 41% der Platten wurden gebraucht gekauft.
  • Knapp unter 50% wurden “unterwegs” gekauft, 30% in Trier und der Rest online.
  • Bei einem Drittel der Platten wusste ich vorher nicht (oder nicht genau), was drauf ist.
  • Davon (im Nachhinein) Fehlkäufe: 1

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Ihr alle!

Muss mich hier mal eben über den Kabel 1-Nachrichtensprecher von gestern aufregen, der die Sendung in etwa wie folgt begann:

“‘Ihr habt sie doch nicht alle!’; diese Worte soll Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen gestern gesagt haben. Und mit ‘alle’ ist auch Kanzlerin Angela Merkel gemeint.’

Äh, ja, nein.

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[Pulse pun goes here]

Nach drei Wochen mit dem Pulse hier mal ein kleiner Lagebericht in Stichpunkten:

- Alles in allem bin ich mit dem Kauf zufrieden; allerdings gibt es schon ein paar Sachen, die alles andere als perfekt sind.

- Größtest Problem: Bei etwa jedem fünften eingehenden Anruf kommt bei mir anstatt der Stimme des Anrufers nur eine Reihe von ausserirdisch anmutenden Störgeräuschen an und mir bleibt nichts anderes übrig, als die Person zu bitten, mich zurückzurufen. Im Internet habe ich nichts über dieses Problem gefunden, daher gehe ich davon aus, daß es ein Einzelfall ist. Ein Zurücksetzen des Gerätes hat nichts geholfen. Heute war ich im Laden, am Montag werde ich das Handy abgeben damit sie es einschicken und umtauschen. (Wollte es heute nicht machen, da sie nicht sicher sagen konnten, daß es morgen wieder da sein wird und ich es am Wochenende in Berlin schon gern dabei hätte.) (Und daß ich überhaupt drei Wochen gebraucht habe, um mit diesem Problem in den Laden zu gehen, zeigt, wie wenig ich überhaupt mit dem Handy telefoniere!)

- Eine weiterer, nerviger Error ist der, daß die Tastatur, wenn man sie im Touch-Pal T9-Modus benutzt (und nach 10 Jahren mit “normalen” Handys schreibe ich so nun mal am besten) irgendwann einfach mal ihren Geist aufgibt bzw. beim Versuch, etwas zu schreiben verschwindet. Der Fehler ist “bekannt” und lässt sich auch durch ein schnelles Löschen der Programm-Daten (quasi Reset der Tastatur-Software) beheben, aber eben auch nur für ein paar Tage, bis alles wieder von vorne anfängt. (T-Online sagt, mit dem nächsten Android-Update würde das Problem behoben.)

- Der Android-Market ist klasse und wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt findet man jede Menge brauchbare Apps. Unverzichtbar für mich sind z.B. der “Advanced Task Killer” (um Arbeitsspeicher frei zu halten), Twidroid, Meebo, Google Listen (für Podcasts), und Widgets wie der WiFi-On/Off-Schalter.

- Die mitgelieferte Gmail-App benutze ich nicht (die mobile Gmail-Website ist viel besser) und würde sie gerne deinstallieren können oder zumindest abschalten, daß sie bei jedem Start (im Hintergrund) ausgeführt wird.

- Überhaupt sind Googles mobile Seiten extrem toll. Reader, News, Image Search…

- Man braucht keine “Shopping List”-App, wenn man sich einfach eine (oder zwei) “Notizen” auf die Homescreen heftet.

- Akku-Laufzeiten sind okay. Wenn man den Bildschirm etwas dunkler macht, unnötige Prozesse abschaltet und nachts das Handy in den Flugzeug-Modus stellt (oder einfach ausmacht) muss man es auch nicht täglich aufladen.

Soweit was mir jetzt spontan einfällt.

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Rudi rockte

Für vorgestern wurde mal wieder zum Running Dinner in Trier aufgerufen, und weil das ja bisher immer ein Erlebnis irgendwo zwischen fantastisch und okay war, habe ich mich auch dieses mal wieder zum bekochen von und bekocht werden durch freundliche Fremde angemeldet.

Meine bisherige RudiRockt-Partnerin Judith konnte ja dieses mal nicht, weil sie derzeit im englischen Broadstairs verweilt. Wobei sie in einem Anfall von Zufall sogar gerade und genau am Mittwoch in Trier war, was ich aber auch erst erfahren habe, nachdem ich bereits in Twitter-Kollege Heiko einen willkommenden Ersatz gefunden hatte, der nicht zuletzt durch seinen simplen wie genialen Nachtisch-Vorschlag (“Fix Schokokuchen mit Puderzuckerherz nach Julians Art”) positiv zum Erfolg des Abends beitrug.

Nachdem wir bei mir besagten Kuchen fertig- und zum Kühlen abgestellt hatten, begab sich “Team #1543″ (oder so, ich wusste nicht, daß man seinem Team einen Namen geben kann…) per velo und mit zum Navi umfunktionierten Handy in der Hand den ganzen weiten, steilen Weg rauf nach Heiligkreuz zur Vorspeise. Die Strampelei wurde mit leckeren Lachs- und Schweinehack-Blätterteigspinatröllchen mit Bonus-Salatbeilage belohnt, die in der Tat so lecker waren, daß man sich schon mal daran erinnern musste, daß es noch nicht die Hauptspeise war und man für diese ja auch noch ein bisschen Platz im Magen reservieren sollte…

Bevor es weiter zum nächsten Gang ging (hehe… gangging…) goß uns der Hausherr noch ein Gläschen Whiskey ein, der zwar jetzt nicht wirklich perfekt zum Rotwein passte, aber doch dankend angenommen wurde, zumindest von der männlichen Hälfte des Tisches.

Der Weg zur Hauptspeise war nicht weit, weshalb wir ganz unhöflicherweise auch gleich mal fünf Minuten zu früh antanzten. Die etwas verlängerte Wartezeit war aber gar nicht schlimm, zum einen weil sowohl die Gastgeber als auch die anderen Gäste sehr nett waren und zum anderen weil sich das Warten absolut lohnte: Das servierte Kartoffelgratin nach leicht modifiziertem Familienrezept war vorzüglich! Und der Wein aus den Hängen Stuttgarts ebenso! Win-win, sag ich da mal.

Und der Abend war noch lange nicht rum!

(Im Sinne von Fortsetzung folgt.)

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After-Halloween-Fotos

Über die Halloween-Party bei Berit in Köln habe ich ja schon beim Twitter berichtet, aber was da vielleicht etwas untergang war die herrausragende Qualität des nächsten Morgens, die ja eigentlich immer im engen Verhältnis zu der der eigentlichen Party steht. Also die Qualität ist die gemeinte.

An dem Morgen habe ich auch die Gelegenheit genutzt, mit der Kamera meines neuen Handys rumzuspielen. Um auch im zweiten Absatz wieder über Qualität sprechen zu können, möchte ich anmerken, daß die der Handy-Kamera echt ziemlich miserabel ist, aber das ist ja für mich jetzt nicht wirklich weiter tragisch. Gute Kameras habe ich ja schliesslich.

Von daher und auch von woanders ergibt es sich, daß die folgenden Moment- und Bestandaufnahmen in etwa so scharf wie interessant sind. Und das letzte Bild hat nicht mal mein sondern Alex ihr Handy zu verantworten. Von daher also auch.

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Am Pulse der Zeite

Ja, ihr lest richtig; es gibt tatsächlich was neues hier auf dem Nebelblog. Dieser Beitrag ist nicht nur über das sondern auch mit dem T-Mobile Pulse verfasst, welches gestern das HTC Comet als mein primäres Kommunizierutensil nebst des Mundes ablöste.

Jetzt sollte man sich aber nicht vom großen T vor dem Gerätenamen in die Irre führen lassen. Ich bin weiterhin treuer, zahlender Kunde des o2-Vereins. Vor allem ja, da ich aufgrund meiner Seniorität in Sachen tragbares Internet für die entsprechende Flatrate ein wenig weniger als die Hälfte des eigentlichen Preises zu zahlen habe. Das ist echt ne feine Sache.

Das Pulse kommt mit Googles Android-Betriebssystem daher, was für mich fjeden ein großes Plus darstellt. Eigentlich wollte ich mir ja als der Google-Fanboy, der ich nunmal bin, das G2 (HTC Hero) holen. Das Pulse konnte mich dann allerdings in drei Punkten von seiner Kaufwürdigkeit überzeugen: Es ist neuer, es ist laut diverser Testberichte besser oder zumindest gleich gut, und es hat 130 Euro weniger gekostet. Gekauft.

Und jetzt wird natürlich intensivst getestet, rumgespielt und rekafubiliert. Was ja quasi alles Lieblingsaktivitäten meiner Wenigkeit sind. Und vielleicht meld ich mich ja auch hier im Weblog in Zukunft wieder öfter zu Word. Ist ja vom Handy aus bequem wie nie…

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