
DeVotchKa – “A Mad & Faithful Telling”
(Anspieltip: The Clockwise Witness)

Jenny Lewis – “Acid Tongue”
(Anspieltip: The Next Messiah)

DeVotchKa – “A Mad & Faithful Telling”
(Anspieltip: The Clockwise Witness)

Jenny Lewis – “Acid Tongue”
(Anspieltip: The Next Messiah)
Cloverfield war vielleicht nicht der beste Film des Jahres*, aber Michael Giacchinos Ouvertüre, die, ganz ouvertüren-untypisch, über dem Abspann des Films läuft, ist das beste Stück Musik des Jahres. Das beste der letzten 30 Jahre sogar. Mindestens.
Michael Giacchino – Roar! (Cloverfield Overture)
Zudem war Giacchino natürlich auch wieder für den Score der vierten Staffel Lost verantwortlich und hat wie immer saubere Arbeit geleistet. Vor allem daß er seit dem Finale der dritten Staffel immer wieder auf mein Lieblings-Motiv zurückgreift, ist eine sehr schöne Sache. Und der (2008 erschienende) Soundtrack gehört für mich ebenfalls zu einem der besten Alben des Jahres.
*) Schlecht war er allerdings auch nicht!
Seit mindestens fünf Jahren suche ich jetzt immer wieder nach diesem Lied (und Video) aus dem Jahr 2000, von dem ich mich nur daran erinnern konnte, daß auf dem gleichen Album ein Lied namens “Itchy & Scratchy” ist und daß ich es damals unheimlich aufregend fand.
Und jetzt wo ich es es endlich wiedergefunden habe, fühle ich mich an Dr. Grant in Jurassic Park erinnert, als er den Triceratops sieht und feststellt, daß sie noch viel schöner ist, als er es sich je erträumt hatte…
(Da das Jahr noch nicht zu Ende ist, kann sich die Liste natürlich noch ändern…)
Ich weiß nicht, wie das bei anderen Banken ist, aber die Automaten der Sparkasse sind in etwa so user-friendly wie ein Igel. Und dabei könnte man durch ein paar kleine Aufbesserungen, die alle im Rahmen des Machbaren liegen, das Erlebnis Bankautomat wesentlich angenehmer gestalten.
Eine sehr nützliche Sache wäre zum Beispiel ein Erinnerungsvermögen. Da jeder einzelne Kunde ja durch Karte und PIN eindeutig identifiziert werden kann, sollte der Geldautomat sich auch an mein vergangenes Abheb-Verhalten erinnern und daraus lernen. Dir Automaten der Sparkasse Trier zeigen beim Auszahlungs-Menü eine Reihe von Standard-Beträgen an, von 50 bis zu 500 Euro. Die Hälfte dieser Beträge ist in der Regel weit mehr, als ich überhaupt auf dem Konto habe. (Auch das sollte der Automat wissen und diese erst gar nicht anbieten.) Wenn ich dann mehrere Male, sagen wir mal, 25 Euro abhebe, sollte sich der Automat dies merken und mir in Zukunft 25 Euro als einen der Standard-Beträge anbieten.
Dann: Warum ist es so aufwändig und umständlich, am Automaten zu erfahren, wie viel Geld auf dem Konto ist? Sobald die Karte eingelesen und der PIN eingegeben ist, sollte der Betrag auf dem Bildschirm erscheinenn (und bleiben), vorzugsweise oben am Rand, wo auch noch Datum und Uhrzeit stehen sollten.
Ausserdem fände ich es noch nützlich, wenn man einer Auszahlung einen kurzen, optionalen, Text zuordnen könnte, der dann später auf dem Kontoauszug erscheinen würde. Zum Beispiel “Weihnachtseinkäufe”.




“Lenka” (Trouble is a Friend)
The Dø – “A Mouthful” (On My Shoulders)
Jennifer Rostock – “Ins offene Messer” (Feuer)
Kaiser Chiefs – “Off With Their Heads” (Half The Truth)