Am Pulse der Zeite

Ja, ihr lest richtig; es gibt tatsächlich was neues hier auf dem Nebelblog. Dieser Beitrag ist nicht nur über das sondern auch mit dem T-Mobile Pulse verfasst, welches gestern das HTC Comet als mein primäres Kommunizierutensil nebst des Mundes ablöste.

Jetzt sollte man sich aber nicht vom großen T vor dem Gerätenamen in die Irre führen lassen. Ich bin weiterhin treuer, zahlender Kunde des o2-Vereins. Vor allem ja, da ich aufgrund meiner Seniorität in Sachen tragbares Internet für die entsprechende Flatrate ein wenig weniger als die Hälfte des eigentlichen Preises zu zahlen habe. Das ist echt ne feine Sache.

Das Pulse kommt mit Googles Android-Betriebssystem daher, was für mich fjeden ein großes Plus darstellt. Eigentlich wollte ich mir ja als der Google-Fanboy, der ich nunmal bin, das G2 (HTC Hero) holen. Das Pulse konnte mich dann allerdings in drei Punkten von seiner Kaufwürdigkeit überzeugen: Es ist neuer, es ist laut diverser Testberichte besser oder zumindest gleich gut, und es hat 130 Euro weniger gekostet. Gekauft.

Und jetzt wird natürlich intensivst getestet, rumgespielt und rekafubiliert. Was ja quasi alles Lieblingsaktivitäten meiner Wenigkeit sind. Und vielleicht meld ich mich ja auch hier im Weblog in Zukunft wieder öfter zu Word. Ist ja vom Handy aus bequem wie nie…

Idee: iWackelbild

Vorrausetzung für diese Idee ist ein Gerät, daß sowohl über eine eingebaute Digitalkamera, ein Display und einen Accelerometer verfügt. Also zum Beispiel ein iPhone, oder wahrscheinlich jedes andere moderne Smartphone.

Mit besagtem Gerät macht man nun zwei Fotos. Zum Beispiel einmal ein Portrait, in dem die Person traurig guckt, und eins in dem sie lacht. Beide Bilder lädt man nun in ein Programm (“iWackelbild”, oder “Linsenrasterisator”…), das, je nach Ausrichtung des Gerätes, eins der beiden Bilder anzeigt. Fertig ist das Wackelbild.

Eine fortgeschrittene Version könnte auch noch Morphing-Technologie anwenden, oder andere Effekte, um es wie ein echtes Wackelbild aussehen zu lassen. Ein Garant für stundenlangen Spaß! …und Kopfschmerzen.

Update: beatbyter via Twitter: “HoloSnaps macht ziemlich genau das :)” Aber wenigstens habe ich mich von der (falschen) Bezeichnung “holographic” ferngehalten…

The Devil and God are Raging on Vinyl

Musikfans, aufhorchen!

Ziemlich genau drei Jahre nach Erscheinen des besten Albums aller Zeiten, “The Devil and God are Raging Inside Me“, gibt es das Meisterwerk ab dem 24. November 2009 endlich auch auf gutem alten Vinyl gepresst zu kaufen.

devil and god

Der Grund dafür, daß es das bisher noch nicht gab, ist das hier zu sehende Coverfoto, bzw. dessen Fotograf, Nicholas Prior, der nicht die Rechte für das Plattencover hergeben wollte. Ob sich das geändert hat oder ob die Scheibe nun mit einem anderen Cover herausgebracht wird, ist leider noch nicht ganz geklärt, aber von der Band hiess es bisher immer, daß man schon sehr gerne das derzeitige Motiv beibehalten möchte, insofern hoffe ich mal auf das beste. Ein Platz an meiner Plattencover-Wall-of-Fame ist auf jeden Fall schonmal gesichert.

Ach ja, noch kurz was zu Brand New, die ja auch die Tage ihr neues Album “Daisy” auf den Markt geworfen haben: Während ich “The Devil and God” ungelogen für ein perfektes Album halte, bin ich nicht unbedingt ein Fan von Brand New. Das neue Album, und auch was sie vor “The Devil and God” herausgebracht haben finde ich eher meh. Kurz: Ich bin Fan des Albums, nicht der Band.