Football’s Going Home

Dachte gerade so, hä, moment, was heißt hier WM 1994, das kann ja gar nicht sein, weil das wäre ja genau 10 Jahre her und 10 lässt dich ja nicht durch vier teilen. Hach, was sind wir alt geworden.

Dass der Schmidt oder Schneider oder wie auch immer die Stimme aus meinem Fernseher heißt gestern einen der nicht-englischen Spieler wiederholt dafür lobte, im hohen Alter von 32 Jahren tatsächlich noch nicht tot oder mindestens mal invalide zu sein hört man als in wenigen Monaten ebendieses Alter Erreichender natürlich auch total gerne.

©Photo courtesy of Pawel Pieniazek Gegen wen hat denn England jetzt schon wieder gespielt? Ach ja, Uruguay. Schönes Spiel, fand ich. Ein paar Tore, jede Menge Bewegung im Spiel, das reicht schon völlig aus, um mich ab und zu von meinem Studium der Bandenwerbung (oi oi oi oi) und der Schiedsrichterbewegung ab- und meinen Blick für wenige Sekunden auch mal auf einen Rooney oder, äh, Salasar? zu lenken.

Überhaupt haben Fußballer ja alle auch Namen und die lassen mich in 90% der Fälle an fußballfremde Dinge denken. Beim Spiel der Australier gegen die Niederländer neulich zum Beispiel, da gab es McGowan, Wilkinson, Leckie, McKay, Cahill, Blind, Guzman, van Persie, Sneijder, Squirrel!

Das erste und dritte Spiel habe ich nicht gesehen, war Joggen oder Schlafen oder so. Mag man dem Oli glauben war die zweite Hälfte des 18 Uhr-Spiels wohl recht spannend.

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